Scheiße...
...ist nur dann ein hartes Wort wenn man nicht richtig verdaut.
-Februar 2011 - deDani*
-Februar 2011 - deDani*
Manchmal...
...frag ich mich ob ich die Menschheit wirklich liebe oder nur zu faul bin sie zu hassen.
-November 2009 - deDani*
(Un)-Sinn?!
Dem Unsinn folgt der Sinn zum Schluss.
(Am Ende des Unsinns steht der Sinn.)
-September 2009 - deDani*
Dem Unsinn folgt der Sinn zum Schluss.
(Am Ende des Unsinns steht der Sinn.)
-September 2009 - deDani*
Für Menschen, die im Gestern leben, wird es nie ein Morgen geben
- Mai 2009 - deDani*
Es ist nur ein kleiner Strich mit einem Punkt darauf. Er steht im Ganzen an neunter Stelle und unter den Artverwandten an dritter. Wenn ihn doch nur mehr Menschen in ihrem Leben an die zweite Stelle setzen würden…
- April 2008 - deDani*
Gedanken über… Wahrheit
Der Mensch macht einen Fehler, indem er die Wahrheit im Außen sucht. Die einzig richtige und reine Wahrheit liegt in einem selbst. Was ist wahr? Gibt es eine allgemeingültige Wahrheit? Ja, die gibt es. Die einzige allgemeingültige Wahrheit besteht darin, dass es keine allgemeingültige Wahrheit geben kann. Wir betrachten gemeinsam einen Baum. Jeder sieht diesen Baum anders. Der eine definiert ihn über seine starken Äste, der andere über seine Blätter und wieder andere über seine Farben, seine Größe. Wenn wir etwas über diesen Baum erzählen, werden immer unterschiedliche Beschreibungen herauskommen.
Dem einen ist etwas aufgefallen, was dem anderen entgangen ist.
Die Wahrheit kann nur durch Wahrnehmung erklärt werden. Die Werkzeuge unserer Wahrnehmung sind die Gefühle welche uns dazu verleiten, etwas anzunehmen oder abzulehnen. Doch wie sieht es aus, wenn andere Menschen uns ihre Wahrheit aufdiktieren wollen, aus reiner Überzeugung, dass diese die einzig wahre und richtige ist? Wie sehr kommt unsere Wahrheit ins wanken? Sich die Wahrheit des anderen anzuhören empfinde ich als unglaublich spannend. Hier und da bekommt man neue Eindrücke und kann entscheiden, ob man seine Wahrheit durch diese ergänzen kann. Zuweilen macht es uns aggressiv, wenn die eigene Wahrheit gefährdet ist, wenn man sich angegriffen fühlt. Warum? Man müsste dann doch feststellen, dass die eigene Wahrheit kein starkes Fundament hat. Gerade diese Tatsache sollten wir zum Anlass nehmen, uns zu überdenken. Im Prinzip, sollten wir über jede Auseinandersetzung mit anderen dankbar sein. Denn anhand unserer Reaktion können wir ausmachen, ob wir gefestigt sind oder nicht. Aber dies ist nur meine Wahrheit... ;-)
- April 2008 - deDani*
Seelengarten
Wie einen Schatz gehütet und gepflegt, im Zaubergarten meiner Seele.
Ich schließe meine Augen und betrachte die wundervollen Blüten meiner Gedanken, die an den starken Stielen meiner Gefühle wachsen.
Diese eine welke Blüte dort, an dem vertrocknetem Stiel, welche ihren Kopf so traurig hängen lässt, nehme ich sanft in meine Hände und küsse sie zum Abschied, bevor ich sie samt der Wurzel für immer entferne, in Dankbarkeit, dass ich sie einst blühen sehen durfte…
- 2007 - deDani*
Wunschtraum
Kein Traum kann zu groß sein und kein Ziel zu weit, als dass uns unsere Wünsche nicht dorthin tragen könnten…sie müssen nur stark genug sein…
- 2007 - deDani*
Die Suche
Ich schließe meine Augen, auf der Suche nach dem was ich schon weiß, auf der Suche nach dem Wissen was es zu erkennen gilt. Ist dies Wissen, verdrängtes Wissen?
Oder verbarg ich dies Wissen zum Schutze, vor dem Zugriff anderer, gar mir selbst? Was ich sehe ist einem Muster gleich, einem Muster bestehend aus weinroten welken Blättern, die ihrer Vergänglichkeit zu trotz nicht ihre Schönheit verloren.
Da sind Dornen am Geäst, wobei ich nicht sicher bin ob ich sie sehe oder nur spüre. Dies Geäst, umringt von Dornen und Blättern wirkt stark, kunstvoll ineinander verschlungen und doch geschmeidig, als sei es ganz einfach es zu entwirren.
Bittend, gar mitleidsvoll dieser Verwirrung ein Ende zu setzen, betrachte ich es, betrachtet es mich.
Es macht den Anschein von Zerbrechlichkeit, einer rüden Zartheit. Wo fange ich an diesem Muster Klarheit zu verleihen, ein falscher Griff und das welke Geblätt zerfällt zur Nichtigkeit. Ein falscher Griff und die Dornen strafen mich mit Schmerz.
Oder ist dies Einbildung, die aus einer Angst heraus, mich dies Bild so sehen und fühlen lässt; in mir den Eindruck erweckt, dass diese Barriere unüberwindbar erscheint?
Die Überlegungen des „Wo fange ich an“ ließen scheinbar die Blätter welken. Nun müsste ich feststellen dass ich nie angefangen habe, sondern mir dies Muster durch viele Leben hindurch nur betrachtete.
- 1998 - deDani*
Oder verbarg ich dies Wissen zum Schutze, vor dem Zugriff anderer, gar mir selbst? Was ich sehe ist einem Muster gleich, einem Muster bestehend aus weinroten welken Blättern, die ihrer Vergänglichkeit zu trotz nicht ihre Schönheit verloren.
Da sind Dornen am Geäst, wobei ich nicht sicher bin ob ich sie sehe oder nur spüre. Dies Geäst, umringt von Dornen und Blättern wirkt stark, kunstvoll ineinander verschlungen und doch geschmeidig, als sei es ganz einfach es zu entwirren.
Bittend, gar mitleidsvoll dieser Verwirrung ein Ende zu setzen, betrachte ich es, betrachtet es mich.
Es macht den Anschein von Zerbrechlichkeit, einer rüden Zartheit. Wo fange ich an diesem Muster Klarheit zu verleihen, ein falscher Griff und das welke Geblätt zerfällt zur Nichtigkeit. Ein falscher Griff und die Dornen strafen mich mit Schmerz.
Oder ist dies Einbildung, die aus einer Angst heraus, mich dies Bild so sehen und fühlen lässt; in mir den Eindruck erweckt, dass diese Barriere unüberwindbar erscheint?
Die Überlegungen des „Wo fange ich an“ ließen scheinbar die Blätter welken. Nun müsste ich feststellen dass ich nie angefangen habe, sondern mir dies Muster durch viele Leben hindurch nur betrachtete.
- 1998 - deDani*
Es ist nicht richtig,
intoleranten Menschen jegliche Toleranz abzusprechen. So zeigen sie ihrer eigenen Intoleranz gegenüber ein enormes Pensum an Toleranz.
- 1998 - deDani*
* Die Texte dieser Seite unterliegen dem Urheberrecht. Jegliche Verwendung dieser Texte, auch auszugsweise, erfordern die vorherige schriftliche Erlaubnis des Autors. Autor der Inhalte ist Daniela Bauer